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<pre>Die Ausgangslage sieht er wie folgt: „Es wird ein 50:50-Spiel, und es gibt keinen Favoriten.“  <p> Am Mittwochabend (18:30 Uhr) treffen mit Jahn Regensburg und dem SC Paderborn zwei Mannschaften aufeinander, die aktuell im Tabellenmittelfeld der Bundesliga zu finden sind.  <p>  Nachdem die Spieler beim Gastspiel am Millerntor zudem einen bedenklich verunsicherten Eindruck hinterließen, kam die Länderspielpause wie gerufen, um sich für den Endspurt noch einmal neu aufzustellen. <p> Als ausgemachte Auswärtsmacht haben sich die 98er bis hierhin allerdings noch nicht in Stellung bringen können. Die bisher einzige Saisonniederlage kassierten die Darmstädter in St. Pauli und präsentierten sich dabei vor allem spielerisch eher bieder. <p>  Gegen Hamburg spielte sich der Jahn in einen Rausch und fertigte den Bundesliga-Absteiger im Volksparkstadion 5:0 ab. Zu Beginn der englischen Woche folgte daheim gegen Heidenheim nun der nächste Dreier.  </pre>


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<pre>Die schlechte Nachricht: Nach zuletzt drei Unentschieden in Folge treten die Dresdener im Tabellenmittelfeld auf der Stelle.  <p> Vergleiche gegen Dresden kamen Aue in der Vergangenheit ohnehin meist wie gerufen; so hatte es etwa in den zehn zwischen 2010 und 2016 geschlagenen Schlachten lediglich eine Niederlage gesetzt.  <p>  Damit haben sie aktuell sogar den Sprung in die direkten Aufstiegsränge geschafft. Die Mannschaft von Aufstiegs-Trainer Uwe Neuhaus, der Anfang September seinen Vertrag vorzeitig bis 2019 verlängert hat, zeichnet sich auch nach dem Aufstieg durch ihre große Stabilität aus. <p> Doch auch seine Vordermänner bewiesen eine gewisse Eiseskälte. Bielefeld ging nach einem glücklichen Elfmeter in Führung und war auch im weiteren Spielverlauf äußerst konsequent. <p>  Gleich fünf Mal blieb das Team von Trainer Janos Radoki ganz ohne einen Gegentreffer. Mit insgesamt nur fünf Gegentoren stellt fürth derzeit die beste Abwehr der Rückrunde. In der Offensive hat die SpVgg allerdings weiterhin einige Defizite. Beim jüngsten Sieg in Heidenheim erzielten die fürther erst zum zweiten Mal in der Rückrunde mehr als ein Tor.  </pre> 


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<pre> Stellte Dynamo Dresden bereits in der Vorsaison das schlechteste Heimteam der gesamten Liga, läuft es bislang in dieser Spielzeit nicht wesentlich besser.  <p> Vom Abstecher in den Volkspark wird der Verein immerhin an die erfreulichere Vergangenheit erinnert: In den 1990er-Jahren hatten sich beide Team noch regelmäßig in der Bundesliga duelliert.  <p>  Während die Kieler nach drei Spieltagen noch ungeschlagen sind, warten die Magdeburger weiter auf ihren ersten Saisonsieg in der Bundesliga. <p>  So hat der mit 23 Treffern als Torschützenkönig in Erscheinung getretene Eilers die Bundesliga mit seinem Wechsel zu Werder Bremen kurzerhand gleich gänzlich übersprungen; Kapitän Hefele mochte derweil den finanziellen Verlockungen der zweiten englischen Liga nicht widerstehen. <p>  Nach Einschätzung der Wettfreunde ist es absolut verständlich, dass sich die Spielvereinigung nach der höchsten Pleite der Vereinsgeschichte an einem Neuanfang versucht.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 31.8.2018, 11:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Im spektakulären Hinspiel in Aue Ende September feierte Bochum einen 4:2-Sieg – nachdem die Auer zwischenzeitlich mit 2:1 geführt hatten. Dafür wollen sich die Erzgebirgler nun am liebsten erfolgreich revanchieren.   <p> Dennoch sehen auch wir Heidenheim spielerisch im Vorteil und tippen auf einen knappen Erfolg für den Favoriten. <p>  Eines weiß aber auch er: Am Spieltag beim Heim-Auftakt gegen Greuther fürth sollte seine Mannschaft drei Punkte holen — ansonsten könnte es für Leitl und die Mannschaft schon sehr früh in der Saison ungemütlich werden.  <p> Reges Wechseltreiben war lediglich im Backup-Bereich und auf der Torhüterposition zu verzeichnen. Mit Mielitz, den Thomas Schaaf in Bremen einst entdeckte und förderte, gab es intern anscheinend derart große Unstimmigkeiten, dass ihm seitens der Klubführung ein Wechsel nahegelegt wurde.  </pre>


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<pre> Dem FCM unterlaufen nämlich zu viele Fehler und der Doppelpack gegen Münster ist nach 5 Zweitliga-Spieltagen in Folge ohne jeden Torerfolg keine Garantie dafür, dass der Knoten im Offensivspiel der Blau-Weißen auch tatsächlich geplatzt ist.  <p> Das Momentum spricht für den VfL, der nach dem 6:0-Triumph über Ingolstadt mit stolzgeschwellter Brust die Reise ins Holstein-Stadion antreten kann. Die KSV muss hingegen die 1:4-Pleite aus fürth verarbeiten.  <p>  Die erfolgreiche Hinrunde ist in den letzten Wochen etwas ins Stocken geraten. Schließlich haben die Düsseldorfer nur eine ihrer vergangenen fünf Partien gewonnen (zwei Unentschieden und eine Niederlage). <p>  Sogar die Nicht-Aufstiegsränge sind nicht allzu fern; auf Union Berlin sind es sechs Zähler Vorsprung, auf Heidenheim und Kiel jeweils sieben.  <p> Immerhin: In den letzten drei Auswärtsbegegnungen musste Magdeburg nur eine Niederlage hinnehmen.  </pre>


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